Kale&Me – Der Grünkohl und ich

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Veröffentlicht am 14. März 2018 In sportlich
Kale&Me – Der Grünkohl und ich

 

Mittendrin statt nur dabei bei der “zett STYLE Frühlings-fit Team-Challenge”

 

“ICH HABE HUNGER!!!”

 

Ich hatte es fast befürchtet, dass mich dieses Gefühl früher oder später einholen würde. Spätestens heute ist es soweit – am dritten und letzten Entlastungstag zur Vorbereitung der eigentlichen Challenge. Ausgerufen und durchgeführt wird die sog. “Frühlings-fit Team-Challenge” von Katja Zielinski von zett STYLE, die damit ein Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit, die Zeitumstellung und den bevorstehenden Osterstress anbietet. Katja stellt den Teilnehmern der Team-Challenge einen aktiveren, fitteren und motivierteren Start in den Frühling in Aussicht. Auf diese Verlockung sind ihrem Aufruf neben mir noch weitere vier ihrer Kursteilnehmer ins Netz gegangen. So ist wenigstens keiner von uns komplett auf sich allein gestellt.

 

Also, auf geht’s mit Saft und Kraft in das bevorstehende Frühjahr!

 
 

Wie funktioniert die Frühlings-fit Team-Challenge?

 

Über insgesamt neun Tage hinweg widmen sich die Teilnehmer mit vollem Augenmerk (und manchmal leerem Magen) ihrer Ernährung, wobei an drei von den neun Tagen eine Saftkur mit den kaltgepressten und völlig Zusatzstofffreien Säften von Kale&Me durchgeführt wird. Die ersten drei sog. Entlastungstage, an deren Ende wir uns aktuell befinden, dienen zur sanften Einführung und Vorbereitung auf die eigentliche Saftkur. Hier ist v.a. auf Kohlenhydrate, Zucker, Koffein, Alkohol und Nikotin zu verzichten. Nach Abschluss der Saftkur sorgen drei Aufbautage für einen sanften Wiedereinstieg auf die ach so lieb gewonnene feste Nahrung.
 

Die Herausforderung der Kale&Me Saftkur selbst besteht darin, dass in den drei Kurtagen jeden Tag nur sechs Säfte zur Nahrungsaufnahme zur Verfügung stehen werden, die während der Kur etwa alle zwei bis drei Stunden über den Tag verteilt eingenommen werden. Neben den Säften sind gemäß Anleitung höchstens Wasser und ungesüßter Tee erlaubt. Entwickelt sich das Hungergefühl zu einem ausgewachsenen Bären im Magen, dann sind notfalls auch Bananen und Gemüsebrühe ok. Hui, das hört sich für mich nach einer ordentlichen Challenge an. Ich esse einfach zu gerne.

 
 

Warum tue ich mir also die Frühlings-fit Team-Challenge an?

 

Tja, Ziele wie Gewichtsverlust (ich möchte noch Schatten werfen können) oder ein gesteigertes Wohlbefinden (ich habe niemals schlechte Laune!) sind bei mir wohl eher unglaubwürdig – und haben ehrlich gesagt auch keine Priorität. Ich sehe es vielmehr und in erster Linie als Test meiner eigenen (verfressenen) Persönlichkeit an. Das heißt, kann ich es schaffen, die Schreibtischschublade mit der Überlebensschoki mal für drei Tage verschlossen zu halten? Wie fühlt es sich an, wenn man (freiweillig) mal kurzzeitig auf feste und v.a. schwere Kost verzichtet? Und wie schaut das mit dem Training aus, wenn ich mich (wie aktuell) inmitten von intensiven Wettkampfvorbereitungen befinde und eigentlich auf eine erhöhte Kalorienzufuhr angewiesen bin?

 

Das alles wird sich bis zum kommenden Wochenende herausstellen müssen.
Ich jedenfalls bin frohen Mutes und… habe Hunger!

 
 

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